Aktuelles:

 

 

Die Germania Chöre Eislingen präsentieren am 16. Dezember die Messe für Gemischten Chor, Solisten und Orchester. Diese Messe von 1796 des Mozart-Zeitgenossen Jakub Jan Ryba ist die beliebteste der sogenannten tschechischen Weihnachtsmessen.

 

Die gesamte Komposition ist zwar wie eine klassische Messe aufgebaut, der volksnahe deutsche Text und die Musik geben der Messe aber einen anderen - volkstümlichen - Charakter.

 

Für dieses Chorprojekt sind Sängerinnen und Sänger herzlich eingeladen und wir würden uns über eine rege Telnahme sehr freuen. Die Chorproben sind jeweils Montags um 19 Uhr im Musiksaal der Realschule Eislingen-Süd.

Das neues Musical der Soundæffects 

Die frisch verlassene Berliner Schnauze Otilie sucht Trost in der kitschig heilen Welt am Wolfgangsee. Die Bergromantik und ihre allzu liebenswürdigen Bewohner versuchen sie mit ihrem Zauber in den Bann zu ziehen. Ob das gelingt erlebt das Publikum in einer modernen Interpretation der weltberühmten Operette „Im weißen Rössl“. Inszeniert von Christian Herr und Melanie Schlerf als humorvolles Musical mit neuen Songs aus Frozen - Die Eiskönigin, von Peter Fox, der Münchner Freiheit, Joe Cocker und vielen anderen mehr. Gesungen und gespielt von den SoundÆffects der Germania Chöre Eislingen.

 

Der Vorverkauf startet am 16.07.2018. Tickets gibt es im Kulturamt der Stadt Eislingen, bei „Gromer“ in Eislingen, der NWZ Göppingen und natürlich online unter: 

https://shop.reservix.de/reservation/reservation_events_detail.php?eventID=1162242&PHPSESSID=3fba7d008a5fe0d21193e3b8f6b79aea 

Vereinsausflug in den Harz

(mf) Über das verlängerte Wochenende von Christi Himmelfahrt bis Sonntag waren Sängerinnen und Sänger aller Germania-Chöre sowie Freunde der Germania zu einem Vereinsausflug in den Harz eingeladen. In aller Herrgottsfrühe ging´s los, bei herrlichem Wetter und besten Straßenverhältnissen, unterbrochen von einer Willkommens-Sekt-Pause des Busunternehmens. Eine kompetente, sehr freundliche Stadtführerin nahm die Gruppe in der ehemaligen Bergbaustadt Goslar in Empfang und verhalf zu einem Überblick über ihre Heimatstadt.

Wieder bei Superwetter stand am zweiten Ausflugstag von Goslar aus eine Harzrundfahrt auf dem Programm. In Bad Harzburg, Wernigerode und besonders in Quedlinburg konnte man sich einen Eindruck über die zum Teil mittelalterlichen Bauwerke verschaffen. In den historischen Stadtkernen spürte man den Glanz des alten Wohlstands (Bergbau: Silber, seltene Erden), beispielsweise an Herrenhäusern, Handwerker-Niederlassungen oder Kirchen. Der Besuch eines sagenumwobenen Hexentanzplatzes rundete den Tagesausflug ab.

Am 11.11.1989 endete die Zeit, als durch den Harz die innerdeutsche Grenze verlief. Um 16 Uhr wurde am Grenzfluss Ecka mit Kneifzangen von beiden Seiten der Übergang zu Sachsen-Anhalt geöffnet.

 

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Stadtführung in Wernigerode                                         Foto: R. W.
 

Der Nationalpark Brocken war das Ausflugsziel am Samstag. Mit einer Schmalspurbahn, gezogen von einer echten schwarzqualmenden Dampflok, ging´s hinauf auf den Brocken. Der höchste Berg, 1141 m ü. N.N.,  - lange militärisches Sperrgebiet -, zeigte sich von seiner besten Seite, allerdings blies ein kräftiger Wind. Von dieser geschichtsträchtigen Stelle berichteten, ja klagten sogar Goethe und Heine. Beide scheinen an Tagen mit Nebel (306/Jahr), Regen (200) und/oder Sturm (74) auf den Brocken gelaufen! zu sein.

Auf dem Heimweg wurde am Sonntag noch der Kyffhäuser-Berg angesteuert, der Ort, wo Kaiser Barbarossa der Legende nach auf seine Rückkehr wartet.

Alles hat gepasst: die Ausflugsziele, das Wetter, die harmonische Stimmung untereinander. Besonderer Dank galt Ralph Würz und Peter Heber, die den Ausflug gemeinsam geplant hatten. Jeder erhielt ein Fläschchen vom "Feuerstein".

 

 
 

Germania-Männerausflug

Bier und Kultur!

(rw) Das war das Motto des diesjährigen Ausflugs der Germania Männer. Mit der Bahn führte die Fahrt über Ulm nach Ehingen, der selbsternannten Bierkulturstadt. In der großen Kreisstadt mit rund 25.000 Einwohnern sind noch 4 Brauereien aktiv.

 

Bierkultur-Wanderweg

In Ehingen angekommen, ging es über den Marktplatz, den ein Brunnen des Göppinger Bildhauers Kurt Grabert vor dem österreichischen Ständehaus ziert, direkt zur ersten Bierstation auf dem Bierkultur-Wanderweg. In der Brauerei Rössle erfuhr man alles über das Bier. Anschließend konnte das Bier beim Weißwurstfrühstück in der gemütlichen Brauereigaststätte verkostet werden.


Zu Fuß nach Berg

So gestärkt, ging es eineinhalb Stunden zu Fuß, wobei die Donau zu überqueren war, zur Brauerei Berg, der bekanntesten Brauerei in Ehingen. Auch hier wurde das Bier bei einem zünftigen Mittagessen verkostet. Zurück im alten Stadtkern, beeindruckten die alte und gut erhaltene Bausubstanz und der Stadtpark mit Groggensee an dem Flüsschen Schmiech. Am See dann noch ein Bierchen in der Spätnachmittagsonne, bevor die Rückreise angetreten wurde. 

Zu Fuß nach Berg

 

 

Rast am Groggensee Foto: Ralph WÃfÆ'Ã?â?TÃfâ?sÃ,¼rz

 

 

 

 

 

 

Ehrungen im Gemischten Chor

Bild: Joas

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(mf) Im Rahmen der jährlichen Ehrungsmatinee des Chorverbandes Hohenstaufen wurden vom Gemischten Germania-Chor vier Sängerinnen und Sänger für 30 Jahre Singen im Chor geehrt: Gisela Heber (Alt), Peter Heber (Bass), Manfred Strohm (Tenor) und Ralph Würz (Bass). Chorsprecherin Hanne Bohnacker übergab in der folgenden Singstunde den Jubilaren ein Weinpräsent.

 

 

Ein Ausflug der besonderen Art - Jubiläumsfahrt 2014
 

(ao) Straßburg bei Tag und Nacht, ein zutref-fendes Motto für einen Ausflug der be-sonderen Art. Am Wochenende des 26./27.07.2014 begaben sich erstmalig Sängerinnen und Sänger der Germania Chöre aus dem gemischten Chor, dem Chor InTakt und den Marshmallows sowie mehrere Fördermitglieder auf einen gemeinsamen Ausflug nach Straßburg.
Bei der zu Beginn durchgeführten Stadtführung erfuhren die Mitgereisten allerlei Interessantes über die Geschichte, die Menschen und Straßburg selbst.


Der Nachmittag endete mit einer Führung durch die Kathedrale oder wer es gemütlicher wollte, erkundete Straßburg bei einer Bootsfahrt auf der Ill. Während die meisten Reisegruppen Straßburg nur bei Tag erleben, wollten die Mitreisenden der Germania diese Stadt auch bei Nacht näher kennenlernen. Und es hat sich gelohnt.


Die im Kulturerbe der UNESCO als Zeugin des historischen, architektonischen und kulturellen Reichtums von Straßburg eingetragene Kathedrale Notre-Dame wird in den Sommermonaten - dieses Jahr unter dem Motto „Die Verklärungen unseren lieben Frau“ - Ort einer faszinierenden Illumination. Diesen Lichtertanz auf dem Hauptportal kann man nicht beschreiben.


Unter dem Motto „Straßburg in Wasser und Licht“ wurde auch der Vaubandamm Ort eines einzigartigen Lichterspektakels. Die Lichtspiele waren so realistisch, dass sogar ein Riesenkrake mit seinen Armen die Brücke zum Einsturz brachte.


Am zweiten Tag ging die Fahrt über die Elsässische Weinstraße durch blumengeschmückte Dörfer, vorbei an zahlreichen Burgen, wie der majestätischen Haut-Koenigsbourg nach Riquewihr. Ob bei einer Rundfahrt durch die umgebenden Weinberge und das Städtchen oder einfach zu Fuß, es gab vieles zu entdecken - alte Innenhöfe, bunte Fassaden, Befestigungsanlagen, Fachwerkhäuser, Zierfenster.
Über das Höllental, vorbei am Hirschsprung war unser nächstes Ziel der landschaftlich wunderschön gelegene und touristisch geprägte Titisee, der wahlweise zu einer Bootsfahrt, einer kleinen Wanderung oder einfach nur zum Kaffeetrinken einlud.


Mit vielen Eindrücken sind alle wohlbehalten nach Eislingen zurückgekehrt. Gedankt sei an dieser Stelle unseren Busfahrern Uwe und Jürgen.

Gruppenbild in Riquewihr
Verleihung Conradin-Kreutzer-Tafel in Schwäbisch Gmünd

Germania Chöre Eislingen 1864
e. V. erhält Conradin-Kreutzer-Tafel für 150jähriges Bestehen



Vereine der Amateurmusik mit Conradin-Kreutzer-Tafel geehrt

Kunststaatssekretär Jürgen Walter zeichnet die Vereinigungen für langjährige Verdienste um die Pflege der Amateurmusik aus und würdigt die Musikvereinigungen als größte Bürgerbewegung des Landes Kunststaatssekretär Jürgen Walter hat am Samstag, 5. Juli 2014 beim Landes-Musikfestival in Schwäbisch Gmünd 49 Vereine der Amateurmusik aus Baden-Württemberg mit der Conradin-Kreutzer-Tafel geehrt. Staatssekretär Walter würdigte die Chöre und Musikvereine als „größte ürgerbewegung des Landes“. Das Landes-Musikfestival findet zum 17. Mal statt, dieses Jahr unter dem Motto „Musik zwischen Himmel und Erde“ im Rahmen der Landesgartenschau.

 

Die nach dem 1780 in Meßkirch geborenen Komponisten und Hofkapellmeister Conradin Kreutzer benannte Auszeichnung der Amateurmusik wird von der Landesregierung seit 1998 jährlich an Vereine verliehen, die auf ein mindestens 150-jähriges Bestehen zurückblicken können und sich durch ihr Wirken künstlerische und kulturelle Verdienste um die Pflege der Amateurmusik erworben haben.

 





Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

http://mwk.baden-wuerttemberg.de/service/pressemitteilungen/presse-detailseite/49-vereine-der-amateurmusik-mit-conradin-kreutzer-tafel-geehrt/

 

 

 

 

 

 

 

 

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